

Wir unterstützen ein soziales Projekt der Tibetan Kham Lingtsang Society in Indien zur Förderung der Schulbildung und zur gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung.
Die „Tibetan Kham Lingtsang Society“ ist eine Gemeinschaft tibetischer Flüchtlinge, die sich mit Zustimmung der indischen Regierung in einer abgeschiedenen Gegend im District Dehra Dun niederlassen konnten. Die Tibeter dieser Siedlung leben von handwerklichen Erzeugnissen, die sie in mühevoller Arbeit herstellen. Auch ein buddhistisches Kloster wurde dort von ihnen aufgebaut.

Die „Ling Gesar School“ wurde ins Leben gerufen, um den tibetischen Kindern und Kindern aus den armen umliegenden indischen Dörfern eine Schulbildung zu ermöglichen.
Venerable Ringu Tulku Rinpoche, der Präsident der spirituellen Leitung im Dharma-Tor und Gründungs-Mitglied unserer Stiftung, ist auch Mitglied dieser Lingtsang Society. Die Unterstützung des dortigen Schulprojekts mit Erhalt und Erweiterung der Schule liegt Rinpoche ganz besonders am Herzen. Es ist die einzige Bildungsmöglichkeit für die tibetischen und indischen Kinder dieser Gegend.
Die seit zwanzig Jahren bestehende kleine Schule, war kurz davor, aus finanzieller Not geschlossen zu werden, bevor wir im Herbst 2003 über unsere Stiftung begonnen haben, sie zu unterstützen. Die Existenz der Schule mit Instandhaltung des Gebäudes und Grundstücks, Bezahlung von Lehrern, Beschaffung von Lernmitteln usw. ist vollkommen von Spenden abhängig. Sie ist ein alleiniges Projekt auf Initiative der tibetischen Flüchtlinge, das von der indischen Regierung nicht bezuschusst wird.
Aus Mangel an Unterstützung musste die Zahl der Lehrer und der Schulkinder sehr niedrig gehalten werden, bis die Not so groß wurde, dass die Schule kurz vor der Schließung war. - Was das in einer Gegend bedeutet, wo es für die Kinder sonst keinerlei Bildungsmöglichkeit gibt! –
So gehört es nun zu unseren Aufgaben bzw. zu den Aufgaben unserer Stiftung, das Weiterbestehen dieser Schule zu sichern und Schritt für Schritt eine Erweiterung zu ermöglichen, einschließlich gesundheitlicher Vorsorge für die Kinder...
Die medizinische Versorgung der Siedler beschränkte sich auf die Tätigkeit einer Kran-kenschwester, die eine kleine Apotheke betreibt. In der ganzen Gegend gibt es keinen Arzt. Schwere Krankheiten werden oft zu spät erkannt und können auch nicht ausreichend behandelt werden. Viele Menschen sterben dadurch – auch Kinder.
Wir haben begonnen, einen Arzt zu sponsern, der zweimal im Monat für einen Tag aus einer Stadt in diese Siedlung kommt, um Kranke zu behandeln. Auch Menschen der umliegenden sehr armen indischen Dörfer können dann zur Behandlung dorthin gehen. Die notwendigen Medikamente und medizinischen Instrumente sollen ebenfalls durch Spenden bereitgestellt werden. Krankenschwester und Arzt arbeiten unter sehr bedürftigen Bedingungen mit unzureichenden Medikamenten und Instrumenten. Unser Anliegen ist es nun, die kleine Krankenstation, die aus einem Häuschen mit nur zwei kleinen Räumen besteht, zu erweitern und die grundlegende notwendige medizinische Versorgung der Bevölkerung zu ermöglichen.
Es sind schwere Lebensbedingungen, mit denen die tibetischen Flüchtlinge im armen Land Indien konfrontiert sind. – Wir haben diese Probleme nicht. –
Lasst uns deshalb helfen!
Für die grundlegende Unterstützung der Schule und der Krankenstation sind im Jahr mindestens 6.000 Euro notwendig, die wir durch Spenden aufbringen müssen.
Jeder Betrag, niedrig oder hoch, einmalig oder regelmäßig, ist willkommen.
Wir helfen damit, das Wichtigste in dieser Welt zu geben: Gesundheit und Bildung und damit die Voraussetzung für ein gutes, erfülltes und friedvolles Leben...
Spendenkonto für das Hilfs-Projekt in Indien:
Kreissparkasse Schongau, BLZ 7345 1450, Konto 5349 246
IBAN: DE49 7345 1450 0005 3492 46
SWIFT-BIC: BYLADEM1SOG
Spenden für diesen Zweck sind vom Finanzamt als mildtätig anerkannt.
Fotos folgen in Kürze.
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